Ziel des Sherlock - Konzeptes
ist die standortgerechte Nahversorgung in der Region. 

 

Viele Waren, die man früher auch in ländlichen Gebieten erhalten konnte, werden in der Region heutzutage kaum noch angeboten oder sind sehr preisintensiv. Weiterhin ist für Kunden, die nicht die Mobilität oder Zeit haben, die Ballungsgebiete zu frequentieren, in diesen Bereichen ein Versorgungsmangel entstanden.

 

Folglich zählen vor allem ältere Einwohner, Kinder und Hausfrauen/Hausmänner sowie kreative Kunden mit verschiedenen Hobbys zur Zielgruppe des Sherlock-Konzeptes.

 

Den Kunden steht ein reichhaltiges Angebot rund um Haushalts- und Spielwaren, Freizeitsport und Camping sowie Dekorationsartikel und Kleinelektronik zur Verfügung. Große Kompetenz beweist "Sherlock - Das kleine Warenhaus" im Schreibwarenbereich. Weiterhin beinhaltet "Sherlock - Das kleine Warenhaus" eine kompetente Woll- und Bastelabteilung.

 

Ab einer Fläche von ca. 250 m² kann das Sherlock-Konzept als Shop-In-Shop-System betrieben werden. Die Integration eines Sherlock-Marktes ermöglicht bereits bestehenden Geschäften aus verschiedensten Branchen (Baumarkt, Möbelhaus, Lebensmittelmarkt,...) die effizientere Nutzung der Verkaufsfläche sowie den Ausbau Ihres Geschäftserfolges.

 

Es besteht auch die Möglichkeit, "Sherlock - Das kleine Warenhaus" als Stand-Alone-Markt zu betreiben. Hier wird die Integration eines umfangreichen DIY-Bereiches empfohlen, so dass hierfür ca. 500 m² Verkaufsfläche benötigt werden.

 

Ansprechpartner für Österreich: DFH - Josef Greiner

 

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